05.03.2022
Ein sehr persönlicher Dokumentarfilm über Heilung, Erinnerung und Wahrnehmung – poetisch und experimentell erzählt.

90:00 Minuten
Aktueller Projektstand: fortgeschrittener Rohschnitt
Crowdfunding in Vorbereitung
Regie: Dhyana Zolotarova
„Eigentlich dachte ich, dieser Film handelt von meiner Großmutter. Von ihrem Krebs, ihrem Schweigen und meiner Angst, dass mir die Zeit davonläuft, ihr wirklich nah zu kommen . Gemeinsam mit ihr und meiner Mutter f ahre ich ans Meer. Der erste gemeinsame Urlaub seit unserer Einwanderung vor 21 Jahren. Doch die traute Dreisamkeit macht um so deutlicher, welche Leerstellen unsere Familie beherrschen. Ich suche die Phantome unserer Familie auf. Eines davon lebt in der Ukraine und ist mein Vater. Ich will wissen, wieso die Männer sich ständig verpissen. Bei mir auch. Und wie ich das Muster, dass sich bei uns Frauen immer wiederholt, durchbrechen kann.“






